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Laut dem Vorsitzenden des Bürgervereins Waldstadt seien Rollenverständnis (Bürger sollten als gleichwertige Partner angesehen werden), Fairness, Transparenz (Einblick in Prozessabläufe) und Kommunikation (Informationsfluss statt Abschottung) notwendig. Genauso entscheidend seien Kompetenz und Stärke der Gruppen, Zusammenarbeit mit wirtschaftlichen Investoren sowie Beteiligung an echten Entscheidungsprozessen anstelle von "Teilhabe-Inseln".
Fazit des Abends: "Ganz oder gar nicht"
Der zeitliche Aufwand eines solchen Projekts kann den Worten Kellers zufolge bis zu einem Jahr betragen; der Kostenfaktor könne zwischen 2.000 und 100.000 Euro liegen, was für eine Stadt der Größenordnung Karlsruhes "keine große Investition" sei. "Starke, kompetente Gruppen haben wir in Karlsruhe", ist sich Keller sicher, aber es müsse "sehr viel zusammenkommen", dass die Bürgerbeteiligung am Karlsruher Masterplan 2015 erfolgreich sei.
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